Quellen zur Gartenkultur und -kunst

Das Projekt „Quellen“ widmet sich dem theoretischen Diskurs zur Gartengestaltung vom 18. bis 20. Jahrhundert. Jeder Band behandelt einen konkreten Zeitabschnitt in einer Anthologie von schweizerischen und deutschsprachigen Quellentexten. Kommentare zu den einzelnen Autoren erläutern die ausgewählten Schriften und stellen einen Bezug zu grösseren kulturhistorischen wie gartenpraktischen Kontexten her.

Bisher sind erschienen:

Bd.1: Julia Burbulla, Susanne Karn (Hg.), Deutschsprachige Quellen zum Landschaftlichen Garten im 18. Jahrhundert. Reader, Rapperswil: Institut GTLA,  2011.  366 Seiten. Inhalt: Der erste Band der Reihe Quellen zur Gartenkultur und -kunst beschäftigt sich mit dem Landschaftlichen Garten im 18. Jahrhundert. Im Zentrum stehen nicht die grossen theoretischen Schriften – wie etwa Christian Cay Lorenz Hirschfelds Theorie der Gartenkunst – sondern Auseinandersetzungen, welche in einer bemerkenswerten Dichte in den unterschiedlichsten Medien erschienen. Die Untersuchung dieser Debatten soll einerseits gestalterische Entwicklungslinien herausarbeiten und andererseits die zeitgenössische Bewertung der gartenkünstlerischen Produktion bis 1800 weiter konkretisieren.Veröffentlichungsdatum des 2. Bandes mit einem Schwerpunkt zur Pflanzenverwendung: 2013

Die Quellenkunde als PDF

 

 

Geplante Bände:


  • Quellen zur Schweizer Gartenkultur und -kunst in der Moderne. Das 19. Jahrhundert
    Laufzeit: ab September 2011
  • Quellen zur Schweizer Gartenkultur und -kunst in der Moderne. Das 20. Jahrhundert
    Laufzeit: ab Januar 2013

Laufzeit des gesamten Projektes: ab 2008

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